Die Hundehütte

Hundefoto

Los geht's! Zunächst mal sei gesagt, dass im Gegenteil zu früher die Hundehütte heutzutage kein absolutes Muss mehr ist. Während die Hunde damals die meiste Zeit draußen sein mussten, da sie als Wachhunde dienten, gibt es heute überwiegend nur noch "die besten Freunde des Menschen". Er ist keinesfalls ein Nutztier mehr sondern ein Familienmitglied, was drinnen wohnt. Unseren Vierbeinern möchten wir ein tolles Zuhause bieten. Dazu zählen nicht nur die eigenen vier Wände, in der wir wohnen, sondern auch die eigenen vier Wände, die dann nur unserem gleiebten Hund gehören. Auch wenn der Hund unser bester Freund ist und wir uns am liebsten beisammen aufhalten, ist für den Hund genauso wie für den Menschen ein eigener Rückzugsort unverzichtbar. Ein Tier hält sich sehr gerne an der frischen Luft auf, weshalb eine Hundehütte eben die ideale Lösung dafür ist.

Sie machen Ihrem Vierbeiner also eine sehr große Freude und bereichern sein Leben, in dem Sie ihm eine Hundehütte kaufen und diese im Garten ihm zur Verfügung stellen. Dann hat er den eben genannten ruhigen Rückzugsort in dem er sich wohlfühlen und gleichtzeitig vor den Wettereinflüssen wie Wind, Regen, Schnee, Hitze und Kälte geschützt sein wird.

Aber worauf kommt es an? Wie groß muss die Hütte sein und Wie soll ich mich bei den unzähligen Angeboten im Internet und im Kaufhaus zurechtfinden? Was muss ich sonst noch wissen? Das ist kein Problem. Genau dazu ist meine Seite da und nach dem Sie sich ausführlich informiert haben, können Sie sich gewissenhaft für eine Hütte entscheiden und diese kaufen und können sich sicher sein, eine gute Wahl getroffen zu haben. Dabei helfen Ihnen meine Vergleichstests und Bewertungen der einzelnen Hütten.

Hier finden Sie Informationen über:

Der Vergleich - die drei Testsieger

Es folgen die drei Testsieger von allen Hundehütten:

Hundehütte mit Terrasse XL Sussex Hundehütte Natura Flachdach-Hundehütte
Hundehütte mit Terrasse von Kerbl XL Sussex Hundehütte von Kennels Imperial Natura Flachdach-Hundehütte von Trixie
Kerbl Kennels Imperial Trixie
Preis ca. 142 € ca. 120 € ca. 60-100 €
Bewertung

4.7

4.5

4.2
Kurzbeschreibung Eine sehr gute Hundehütte aus Holz, mit wetterfestem Bitumendach, Kunststofffüßen, Holzschutz-Farblackierung und durchichtigen Lamellen an der Tür. Einfacher Aufbau bzw. Montage. Sehr gut verarbeitete Hundehütte (ohne Isolierung). Beide Teile des Daches aufklappbar. Der Boden lässt sich zur Reinigung rausnehmen (sehr gut). Diese Hütte ist gut verarbeitet und bietet ein Klappdach, extrahohe Füße zur Isolierung. Der Aufbau ist sehr einfach.
Zum Test Zum Angebot Zum Test Zum Angebot Zum Test Zum Angebot

Sie möchten alle Hütten im Vergleich anschauen? Hier geht's zum Hundehüttenvergleich.

nach oben

Die Größe der Hundehütte

Wenn Sie eine Hundehütte kaufen möchten, kommt es auf die Größe an. Natürlich kaufen Sie Ihrem Hund einen kleinen Rückzugsort und kein eigenes Hotel. Demnach muss die Hütte nicht so groß wie beispielsweise ein Hundezwinger sein, aber auch nicht zu klein, dass der Hund sich darin eingeengt fühlt. Er muss seine Bewegungsfreiheit haben - das ist das Wichtigste.

Wenn es um die Größe der Hundehütte geht, kommen Sie um das Vermessen Ihres Hundes nicht drum herum. Messen Sie bitte zwei Dinge aus:

Länge Höhe
Vermessen Sie länge Ihres Vierbeiners
(die Länge von der Schnauze bis zum Anfang des Schwanzes)
Messen Sie die Schulterhöhe Ihres Hundes
(der Abstand von der Hundeschulter bis zum Boden)

Die Größe, die die Hundehütte mindestens haben sollte, ergibt sich jetzt nach einer vielen Menschen bekannten Faustregel:

Breite 1 mal die Länge Ihres Hundes
Länge 1,2 mal die Länge Ihres Hundes
Höhe 1,2 mal die Höhe Ihres Vierbeiners
Tür bzw. Türoffnung 0,8 mal die Höhe Ihres Vierbeiners

Die größe der Tür bzw. Türöffnung kommt Ihnen eventuell etwas klein vor, das ist aber beabsichtigt, da sie so klein wie möglich sein soll, um unnötige Hitzeentwicklung in der Hütte zu vermeiden.

nach oben

Das beste Material für die Hundehütte

Hundefoto

Die Überlegung, aus welchem Material die Hütte bestehen soll, ist sehr wichtig. Zwei Materialien werden am häufigsten eingesetzt: Holz und Plastik. Plastik hat nur zwei Vorteile: Es ist meistens nur wenig günstiger und dabei leichter als Holz. Das Holz ist aber der eindeutige Gewinner, da die Vorteile weit überwiegen. Holz sieht gut aus und ist dabei noch eine optische Aufwertung des Gartens. Gleichzeitig ist Holz ein guter Schallschutz und außerdem schützt es den Hund sehr gut vor den Wettereinflüssen. Holz hält sogar länger als Kunststoff, wenn die Hütte gepflegt und saubergehalten wird. Selbstverständlich hat Holz einen Nachteil: Es wird mit der Zeit verwittern und die Reinigung ist nicht so einfach, wie bei Plastik. Nicht aber, wenn Sie das Holz lackieren bzw. lasieren. Nachdem sie das Holz behandelt haben, geben Sie ihm mehrere Tage Zeit, vollständig auszudünsten. Vorher den Hund die Hütte noch nicht benutzen lassen.

Manche Hundebesitzer möchten Ihren Hund für eine längere Zeit am Stück in der Hundehütte hausen lassen, selbst auch über die kalten Wintertage. Bislang habe ich nur über die normalen Hundehütten gesprochen, die nicht für die längere Benutzung im Wintergeeignet sind. Soll der Hund im Winter auch dort für mehrere Tage wohnen, schauen Sie doch bitte auf der Seite der isolierten Hundehütten vorbei.

nach oben

Das ist der ideale Ort für die Hundehütte

Hundefoto

Wenn Sie sich eine Hundehütte bestellt haben oder schon besitzen, dann ist neben der Größe und dem Material letztlich noch die Frage des Ortes offen, an dem die Hütte platziert werden soll.

Nebenbei erwähnt: Alle Hundehütten, die ich bisher erworben habe, waren alle samt leicht aufzubauen. Selbst wenn man nicht sehr handwerklich geschickt ist, bekommt man den Aufbau binnen weniger Minuten zustande. Um den Aufbau brauchen sie sich also keine Sorgen zu machen, egal, welche Hütte Sie sich kaufen oder gekauft haben.

Aber wo steht die Hundehütte am idealsten? Besitzen Sie einen Garten, dann bietet dieser sich am besten an. Stellen Sie die Hütte geschickt auf. An einer Stelle, die möglichst frei von Wind ist und im Sommer im Schatten ist. Achten Sie dann nur noch darauf, den Ein- bzw. Ausgang der Hütte zu Ihrem Haus auszurichten, damit der Hund Sie stehts sehen kann, wenn er dies möchte. Versetzen Sie sich in die Lage des Hundes. Dies ist ein Rudeltier und möchte wenn möglich Bllickkontakt zu Ihnen halten können.

Viele Hundebesitzer haben leider keinen Garten - kein Problem, mit genügend Platz stellen Sie die Hundehütte drinnen auf. Ideal ist hier wieder ein Ort, an dem der Hund sie sehen kann, wenn er das möchte. In einem großen Flur, der nicht weit von Ihnen entfernt ist, geht auch in Ordnung. Ihr Hund kann Sie dann hören, was ihm auch ein Wohlgefühl in seiner Hütte verleiht.

nach oben

Ihr Hund zieht in die Hundehütte ein

Hundefoto

Wie bei den Katzen mit ihren Katzenklos und wie Ratten, wenn sie in ein neues Käfig kommen, brauchen auch Hunde eine kurze Eingewöhnungszeit. Nicht jeder Hund sieht seine neue Hütte sofort als seine Hütte und seinen eigenen neuen Rückzugsort an. Sie können die Eingewöhnung unterstützen indem Sie die neue Hütte noch wohnlicher für den Vierbeiner machen. Beispielsweise bietet sich eine schöne, weiche Decke an, die Sie ihm in seine Hütte legen.

Hunde achten sehr auf das, was sie riechen. So kann ihm Ihr Geruch helfen, dass er sich in der Hütte gleich "wie zuhause" fühlt, weil die Decke bis vor Kurzem noch Ihnen gehört hat und nach Ihnen riecht. Das schafft sofort Vertrauen zwischen Ihrem Vierbeiner und der neuen Hütte. Ich habe viele Berichte gelesen, in denen Leute über Thermodecken berichten. Diese macht die Pfoten und den Boden der Hütte warm.

Ein weiterer Tipp: Fütter Sie Ihren Hund auch in der Hundehütte in den ersten Wochen mit der neuen Hütte. Stellen Sie seinen Hundenapf mit in die Hundehütte und lassen Sie ihn dort fressen. Vergessen Sie nicht das Wasser für ihn, das direkt nebenan in der Hütte stehen sollte.

Ich kenne viele Hunde, aber fast alle sind unterschiedlich in Vorlieben und Aktivitäten, die sie ausführen. Viele Hunde spielen täglich mit Spielzeug, andere haben es seit sie klein waren nicht mehr angerührt. Wenn Ihr Hund Spielzeug besitzt und gerne damit spielt, legen Sie ihm einige davon in sein neues Reich, er wird sich damit beschäftigen und sich noch wohler fühlen.

In unzählbaren Büchern zur Erziehung von Hunden steht geschrieben, dass ine gute Methode die sogenannte Konditionierung ist. Dabei wird der Vierbeiner beispielsweise mit einem Leckerchen dafür belohnt, wenn er etwas richtig gemacht hat. Wenden Sie diese Mehode gerne auf die neue Hütte an. Bringen Sie Ihren Hund mehrmals täglich zu bzw. in seine neue Hundehütte. Wenn er drin ist, belohnen Sie ihn. Streicheln Sie ihn kräftig und geben Sie ihm sein Leckerchen. Ihr Hund wird die Hundehütte mit der positiven Belohnung in Verbindung bringen und immer wieder gerne dort hineingehen.

nach oben

So reinigen Sie die Hütte - und dies ist zu beachten

Hundefoto

Ab dem Kauf müssen Sie die Hundehütte regelmäßig reinigen, um sie längstmöglich zu erhalten. Enfernen Sie Staub und Haare aus der Hütte mit Ihrem Staubsauger - das sind wenige Minuten Arbeit. Haben Sie eine Decke in der Hütte hinterlegt, so waschen Sie diese auch regelmäßig. Zu guter letzt denken Sie noch an das ggf. eingebaute Dämmmaterial. Haben Sie Dämmmaterial integriert, so wechseln Sie dieses aus, wenn die Funktion beeinträchtigt ist oder es zu sehr verschmutzt ist.

Selbsterklärend ist, dass zur Reinigung keine schädlichen oder aggresiven Reinigungmittel verwendet werden. Das schadet Ihrem Vierbeiner unter Umständen.

nach oben

Auf geht's zum Vergleich

Interessieren Sie sich jetzt für den Hundehüttenvergleich? Hier geht's zum Hundehüttenvergleich.